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Spitzer, Manfred:

Musik im Kopf
Hören, Musizieren, Verstehen und Erleben im neuronalen Netzwerk
 

Preis:   24,99 Euro

Auflage: 2. Aufl.
Verlag: Schattauer
Erscheinungsdatum: 2014
Seiten: 472 S.
Abbildungen: ca. 146 Abb.

ISBN-10: 3-7945-2940-5   
ISBN-13: 978-3-7945-2940-7

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Beschreibung
Von der Physik der Töne zum Konzert der Neuronen
Wenn wir etwas mögen, ist es Musik in unseren Ohren, wer den Ton angibt, spielt die erste Geige, und wem der Marsch geblasen wird, der pfeift auf dem letzten Loch.
Die Verbindung von Neurobiologie, Medizin und Psychologie mit der Musik ist alt. Neu ist die Tatsache, dass sich Musik und Hirnforschung gegenseitig befruchten.
Wer ein Instrument erlernt, verbringt tausende von Stunden damit und vollzieht immer wieder die gleichen oder sehr ähnliche Bewegungsabläufe. Lernen und Gehirn lassen sich also kaum besser studieren als im Bereich Musik. Für das Hören, Ausüben und Genießen von Musik ist die Kenntnis der neuronalen Maschinerie zwar nicht notwendig, der Musiker wird aber vieles besser verstehen, wenn ihm die physikalischen und psychologischen Grundlagen von Musik geläufig sind.
Wir alle - und die meisten von uns, ohne viel darüber nachzudenken - gehen ständig und sogar bereits in der Zeit vor unserer Geburt mit Musik um. Dieses Buch soll einen Beitrag dazu leisten, diesen Umgang besser zu verstehen.

KEYWORDS: Musik, Gehirn, Hörsinn, Musizieren, Singen, Gesang, Instrument, Gehör, Neurowissenschaften, Psychologie, Tanz, Musikalität
Inhalt
AUS DEM INHALT
I Musik hören
- Vom Ohr zum Gehirn
- Melodie und Harmonie
- Zeitstruktur und Gedächtnis
II Musik erleben
- Musik vor und nach der Geburt
- Platz für Töne
- Rhythmus und Tanz
- Absolutes und relatives Gehör
III Musik machen
- Singen
- Instrumente spielen
- Musizieren lernen
- Gemeinsam musizieren
IV Musik verstehen
- Evolution
- Emotion
- Funktion
- Gesundheit, Medizin und Therapie

Vorteile
Wer ein Instrument erlernt, verbringt tausende von Stunden damit und vollzieht immer wieder die gleichen oder sehr ähnliche Bewegungsabläufe. Lernen und Gehirn lassen sich also kaum besser studieren als im Bereich Musik. Für das Hören, Ausüben und Genießen von Musik ist die Kenntnis der neuronalen Maschinerie zwar nicht notwendig, der Musiker wird aber vieles besser verstehen, wenn ihm die physikalischen und psychologischen Grundlagen von Musik geläufig sind.

Wir alle - und die meisten von uns, ohne viel darüber nachzudenken - gehen ständig und sogar bereits in der Zeit vor unserer Geburt mit Musik um. Dieses Buch soll einen Beitrag dazu leisten, diesen Umgang besser zu verstehen.